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viernes, junio 2, 2023

Deutsche Evakuierte aus dem Sudan: »Detonationen, dass die Wände gewackelt haben« | DER SPIEGEL

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Tagelanges Bangen, kein Strom und eine turbulente Flucht: Zwei Urlauber sind mit einer Bundeswehrmaschine sicher in Deutschland gelandet. Sie schildern, wie sie aus dem umkämpften Sudan entkommen sind.

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21 COMENTARIOS

  1. Das erleben zu müssen, würde ich nicht einmal meinem ärgsten Feind wünschen.
    Dabei kann man sich noch Glück schätzen, wenn man kein Einheimischer ist, der das Land nicht verlassen darf.

  2. es müsste ein weltweites gesetz geben das alle zivilsten verflichtet kriegsgebiete zu verlassen. sonst endet das wie so oft in einen massaker. auch gegen den willen der zivilisten! den es geht um leben! krieg ist militär vs militär, alles anderre ist ein massaker!

  3. Was turnt man auch im Sudan rum? Ist doch klar, dass das dort gefährlich ist. Ich hoffe, dass denen die Rettung in Rechnung gestellt wird. Kann ja nicht sein, dass sich andere in Gefahr bringen müssen, nur um ein paar "Abenteurer" zu retten. Das gilt natürlich nicht für das deutsche Personal oder Mitglieder von Hilfsorganisationen, die haben meinen vollsten Respekt.

  4. Alle die schreiben sie haben selber Schuld handeln Zynisch, ich finde es viel trauriger das ihr euch nicht sorgt um die Menschen, nur darum das die geretteten, die nur so evtl. dem Tod entkamen, dieses retten aus eigener Tasche zahlen. Ich bin froh das sie sicher in Deutschland sind, ich hoffe die Lage im Sudan beruhigt sich schnell, realistisch ist das jedoch leider nicht.

  5. 1:50 Würde ich mal Taxifahrer in einem Kriegsgebiet sein, dann würde ich auch mindestens $800 für ne halbe Stunde Fahrt verlangen. Warum lächert der Typ so süffisant, wenn er sich in solch eine Region begibt und anschließend vom "deutschen Steuerzahler gerettet wird" auch noch dabei? 🤦‍♂🤦‍♂🤦‍♂🤦‍♂

  6. Schon toll wenn man seinen Traum leben kann, Freiheit genießt,…etc ( Sei jedem gegönnt).

    Bei Gefahr kommt dann die Polizei, Feuerwehr, Rettung,Bundeswehr und hilft/rettet einem.

    Später kann man eh wieder über sie schimpfen, mit Böllern beschmeissen und schlimmeres!

  7. Ich (deutsche Staatsbürgerin) habe Verwandtschaft im Sudan väterlicherseits, die ich seit meinem 13. Lebensjahr jährlich besuche. In diesem Jahr hat mir mein Vater dazu abgeraten zu fliegen. Deshalb bin ich nach Kanada zu meinem Onkel und habe dort wunderschöne Wochen mit seiner Familie verbracht. Als ich am Flughafen in Hamburg aus Calgary wieder ankam, waren seine ersten Sätze nach der Begrüßung: "Im Sudan ist Krieg ausgebrochen, du weißt davon oder?"
    Ich dachte es sind nur normale Proteste, die wir schon kennen, doch als ich zuhause den Fernseher eingeschaltet habe uns selbst die deutschen Medien darüber berichtet haben….Ich kann seitdem nicht mehr frei atmen.

  8. Genau in dem Moment, in dem Russland mit dem Sudan den Bau eines Stützpunktes (wie USA etc) vereinbart, beginnen die Unruhen… Willkommen in der Truman Show. Mir ist bereits jetzt klar, wer dort wieder zündelt

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